Robert Gollwitzer

Politisch. Katholisch. Leidenschaftlich.

Public Relations & Fundraising


„Wenn ein Mann eine Frau kennenlernt und ihr sagt, was für ein toller Kerl er sei, ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussehe, ist das Werbung. Wenn sich die Frau für ihn entscheidet, weil sie gehört hat, was für ein toller Kerl er sei, ist das Öffentlichkeitsarbeit.“
(Unbekannter Autor)

Seminare:


Erfolgreich Spender und Sponsoren finden

27.-28.06.2017 Katholische Akademie für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen in Bayern e.V.



Fundraising 5.1:


Unternehmenskooperationen (Fundraising-Seminar)

12.10.2016 Evangelisches Bildungswerk e.V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung


Kein Fundraising ohne Öffentlichkeitsarbeit.

05.07.2016 Evangelisches Bildungswerk München e.V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung


Fundraising - Antragsstellung

07.06.2016 Evangelisches Bildungswerk München e. V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung


Fundraising - Maßnahmen und Instrumente

26.04.2016 Evangelisches Bildungswerk München e. V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung


Organisationsentwicklung

05.04.2016 Evangelisches Bildungswerk München e. V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung


Fundraising

01.03.2016 Evangelisches Bildungswerk München e. V. & IBPro - Institut für Beratung und Projektentwicklung



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Kompaktseminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

19.04.2016 Institut für Bildung und Entwicklung




Fernkurse:


Deutsch im Beruf

Laudius Akademie für Fernstudien

2016 - 2017

Abschluss: gut


Marketing- und Werbepsychologie

2016 - 2017 bei Laudius, Akademie für Fernstudien (Abschluss: sehr gut)


Eventmarketing

2015 - 2016 Laudius Akademie für Fernstudien (Abschluss: sehr gut minus)


Journalismus

2015 - 2017 Laudius Akademie für Fernstudien (Abschluss: sehr gut)


Geprüfter Marketing Referent

2015 - 2016 Laudius Akademie für Fernstudien (Abschluss: sehr gut)


Projektmanagement (noch am Studieren)



Praktische Erfahrung:


Auftritte im Radio und TV, Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Seminare, Reden, Auftritte in Kirchen etc.




Sonstiges:


Rundgang beim Bayerischen Rundfunk

22.07.2017


8-teiliges Online-Seminar der Zeitakademie (www.Zeitakademie.de) zum Thema Journalismus

2017



Interview mit Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg:

Sehr geehrter Herr Bischof,
 
herzlichen Dank, dass Sie einem schriftlichen Interview zugestimmt haben. Hier einige Fragen, um deren Beantwortung ich Sie bitte:
 
Frage: Die Katholische Kirche und mit ihr die gesamte Christenheit ist augenblicklich in einem Zustand wachsender spiritueller Verwirrung. Viele wenden sich ab, andere suchen um Klarheit – um Hirten, die ihre Verantwortung wahrnehmen und nicht der politischen Korrektheit verfallen. Was raten Sie Christinnen und Christen in dieser Zeit?

Bischof Laun: Ich möchte den Menschen sagen: Unser Glaube gilt Jesus Christus und gründet auf Seinen Aposteln, nicht auf anderen Menschen. Konkret: Orientiert euch am Katechismus und damit an der Lehre der Kirche.

  
F: Gerade auf dem Gebiet der Familie und Sexualität ist momentan alles aus den Fugen. Amoris Laetitia hat hier leider nicht zur Klarheit und Orientierung beigetragen. Menschen, die noch an der traditionellen biblischen Lehre festhalten, werden bestenfalls belächelt. Welche Probleme sehen Sie hier am dringendsten an und welche Lösungsvorschläge bieten Sie den Gläubigen?

B: Orientiert Euch an dem hl. Papst Johannes Paul II. Er hat mit größter Klarheit gelehrt: Familiaris consortio.
 
 
F: Gerade gläubige Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben es hier sehr schwer. Wenn sie diese – aus welchen Gründen auch immer – nicht ausleben möchten, sondern einen anderen Weg gehen wollen, werden ihnen von der Gesellschaft Steine in den Weg gelegt. Auch in der Kirche finden sie in der Regel keine Unterstützung. Sie werden nicht selten verspottet und beleidigt – oder man ermuntert sie, ihren Neigungen doch freien Lauf zu lassen. Andererseits haben es christliche Ex-Gay Einrichtungen wie Jason International (http://jason-online.webs.com) oder Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) schwer, überhaupt Zugang zur Kirche zu finden. Ihre Hilfsangebote werden ignoriert und durch schwulenfreundliche Theologen ersetzt. Welche Litur Botschaft haben Sie für solche Menschen?

B: Hs fühlende Menschen sind genauso von Gott geliebt und berufen wie alle Anderen. Ich kenne in den USA die Bewegung „Courage“: Sie bietet ein kath. Programm an! Und es gibt auch therapeutische Angebote bei Wüstensturm (OJC) und bei Prof. Aardweg in Holland! Ich bedauere den Weg oder Irr -Weg der Kirche im deutschen Sprachraum!
 
 
F: Die wenigsten Katholikinnen und Katholiken haben überhaupt noch eine Ahnung davon, was die Kirche lehrt und warum. Die Botschaften, die ihnen von Priestern und Theologen vermittelt werden, sind so schwammig, dass jeder damit leben kann und keiner etwas davon hat. Lieben kann ich aber nur etwas, was ich auch kenne. Wohin sollen sich Ihrer Meinung nach Gläubige wenden, wenn sie den vollen Schatz des katholischen Glaubens entdecken möchten?

B: Ohne Vermittlung des Glaubens durch die Eltern und kath. Gruppen kann die Erneuerung kaum gelingen! Die Lehr - Basis sollten der Katechismus sein oder auch meine Religionsbücher „Glaube und Leben“ in 8 Bänden, die ich übrigens in viele andere Sprachen übersetzen lassen will. Angefangen habe ich schon in Ungarn und Kroatien und Slowenien, aber es fehlen mir bisher die Mittel.

  
F: Angesichts der Tatsache, dass sogar „christliche“ politische Parteien Positionen vertreten, die ein gläubiger Christ nicht annehmen kann und darf (etwa hinsichtlich der Abtreibung) wenden sich viele Christinnen und Christen rechten Parteien wie etwa der „Alternative für Deutschland“ zu. Auch in der Flüchtlingsfrage sind Gläubige der Ansicht, dass man weder den Flüchtlingen noch den Aufnahmeländern hilft, wenn man einfach alle Tore aufmacht (sondern eher, wenn man sie in ihren Heimtatländern unterstützt). Können Sie das verstehen? Verurteilen Sie diese Menschen?

B: Nein, ich verurteile diese Menschen nicht, ich denke wie sie! Ich halte ein radikales Umdenken für nötig: Zum Beispiel: Afrika helfen durch öffnen unserer Märkte, damit sie eine eigene Wirtschaft entwickeln können! Die Haltung Europas bzgl. der Flüchtlinge ist z. T. verlogen: Man schaut zu, wie Tausende ertrinken, statt ihnen gute Schiffe zu schicken, auf diesen die Leute prüfen und dann bereits entscheiden, die es eitergehen kann. Handelte es sich um Europäer wäre ein solcher Weg unbestritten!
Was uns fehlt sind Christen in der Politik, die nicht feige sind. Feigheit ist die Hauptsünde unserer Zeit, hat Otto von Habsburg gesagt. Man lese V. Palko: „Die Löwen kommen“ Er dokumentiert, wie die schlechten Gesetze in Europa überall mit den Stimmen der Christen gemacht wurden!
 
 
F: Vor einiger Zeit baten vier Kardinäle Papst Franziskus um Klarheit hinsichtlich Amoris Laetitia. Mittlerweile haben sich dem 23 Gelehrte angeschlossen (https://www.lifesitenews.com/news/23-catholic-scholars-release-letter-supporting-dubia-the-church-is-facing-a). Die amerikanische Zeitung The Remnant (http:// remnantnewspaper.com/web/index.php) hat unter dem Titel „With Burning Concern: We Accuse Pope Francis“ eine detaillierte Auflistung seiner Verfehlungen veröffentlicht. Offenbar besteht weltweit ein Bedürfnis danach, dass der Nachfolger Petri wie einst sein Vorgänger dort für Klarheit sorgt, wo Unklarheit herrscht. Vor allem aber, dass er die katholische Lehre authentisch vertritt. Alleine Menschen zu umarmen, macht ihn zwar zum Liebling der Medien, hilft aber den Gläubigen nicht weiter. Was denken Sie darüber? Können Sie die Sorgen dieser Gläubigen verstehen?

B: Ja, ich denke genauso! Beten wir für ihn und die Kirche! Und bezeugen wir die Wahrheit, weil auch Schweigen Sünde sein kann!
 
  
Lieber Herr Bischof Laun, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses Interview.
 
 
Es grüßt Sie aus München
  
Robert Gollwitzer
Dantestr. 25
80637 München
Tel.: +49 (0)89 780 18 960 oder +49 (0)170 129 3016
www.robert-gollwitzer.com

11.12.2016


“WE have little idea of just how dependent we have become on human means. If we don’t spend thousands of dollars advertising our special rallies and activities we can hardly draw a crowd. Without extensive mailings, only a handful of people will be interested in our Gospel activities and products. In our media-soaked society, we have found it necessary to resort to full-color magazine displays, catchy marketing phrases, massive bumper sticker campaigns, and special celebrity guests at our meetings. And while none of this is necessarily sinful or wrong, it is surely symptomatic of one thing: We don’t have revival fire in our midst! The Holy Spirit is not drawing the crowds.”
― Michael L. Brown, Whatever Happened to the Power of God?/It's Time to Rock the Boat