Robert Gollwitzer

Politisch. Katholisch. Leidenschaftlich.

Alternative Rechte

Eine private Webseite, die über Menschen und Organisationen der "Alternativen Rechten" aufklärt und Missverständnisse hierüber beseitigt.


www.alternative-rechte.org


Fragen zur "Alternativen Rechten":


Macht es Sinn, mit Menschen zu diskutieren, die eine ablehnende Haltung Rechten gegenüber haben?


Kommt darauf an. Es macht keinen Sinn, wenn eine der folgenden Punkte vorliegt:


- Der Diskussionspartner hat keine eigene Meinung, sondern zitiert im besten "Zeugen Jehovas"-Stil auswendig gelernte Behauptungen aus "Argumentationshilfen".


- Der Diskussionspartner hat den "Tunnel-Blick", d.h. er/sie blockt sämtliche Fakten ab, die nicht ins eigene Weltbild passen oder verdreht sie derart, dass sie passen. Hier ist jegliche sinnvolle Diskussion reine Zeit- und Energieverschwendung.


- Es wird Propaganda unseligster Art verwendet: Dem Diskussionspartner wird von vorneherein unterstellt, er/sie hätte keine rationalen Argumente für seine/ihre Postion, sondern wären vielmehr "Rassisten", "ausländerfeindlich", "Nazis", "menschenverachtend", "Rechtspopulisten" usw. Wer solche Behauptungen aufstellt, tut dies bewusst. Gerade deshalb kann man getrost sagen, dass der Verwender solcher Wörter mehr über den eigenen Charakter (oder Mangel daran) kund tut als über die Einstellung des Gegenübers. Derartige einfach gestrickte Unterstellungen werden immer wieder wiederholt - bis sie schließlich im Gedächtnis der Menschen hängen bleiben. Eine solche Propaganda erinnert mich ihrerseits an dunkelste deutsche Vergangenheit.


- Wenn uns in herablassend-sozialpädagogischer Art und Weise unterstellt wird, wir hätten psychische Probleme (und keine vernünftigen Gründe), weswegen wir unsere Ansichten vertreten (das wird dann umschrieben mit "Ängste" oder ähnlichem). Auch hier sagen die, die so argumentieren, mehr über sich selbst als über uns aus. Das ist einfach nur schmutzig und billig.


- Wenn uns unterstellt wird, wir könnten unmöglich Christen sein, da wir ja rechts sind (gleichzeitig hat man aber offensichtlich kein Problem damit, Parteien gut zu heißen, die offen für die Abtreibung eintreten. Kein Mensch kann sich jedoch Christ/in nennen, wenn er sie für das Töten ungeborener Kinder eintritt).


- Wenn "Rechts-Sein" gleichgestellt wird mit dem Nationalsozialismus oder mit körperlichen Angriffen gegen Menschen (wobei man hier wieder einmal auf dem linken Auge blind ist: bei linksextremen Gruppierungen wird das schon mal toleriert oder gar gut geheißen). Auch das ist Schmieren-Propaganda.


Besserwissern der obigen Art ist nicht zu helfen. Wir sind nicht dafür verantwortlich, was andere Menschen denken und sagen. Bestenfalls werden wir solche Strategien bloßstellen.

Eine Diskussion macht hingegen durchaus Sinn, wenn jemand offen interessiert daran ist, was wir denken und warum wir es denken.


Es gibt genügend Literatur (etwa beim Kopp-Verlag), die sachliche Argumente mit den nötigen Quellen-Angaben enthält. Diese wird natürlich gerne mit oben genannter Propaganda in den Schmutz gezogen. Gleichwohl sind das unwiderlegbare Fakten und können und sollen in Diskussionen auch verwendet werden. Stammtisch-Parolen haben dort nichts verloren.



Warum wird uns immer wieder unterstellt, "Rassisten" zu sein?


Das kann unterschiedliche Gründe haben. Der Mensch, der so argumentiert, hat vielleicht keine Ahnung, was "Rassismus" eigentlich bedeutet. Die "Alternative Rechte", so wie ich sie verstehe und kenne, sieht sich keineswegs als ethnische Gruppe, die von Natur aus zu erblicher Höherwertigkeit bestimmt ist. Kurz und gut: so ein Quatsch! Wenn wir unser Volk und unsere Herkunft lieben, dann tun wir genau das. Wir sagen damit keineswegs, dass andere Menschen/Völker/Rassen schlecht sind. Ganz im Gegenteil - nur wer das eigene liebt, kann das andere schätzen und achten!


Manch einer hat vielleicht auch keine Vorstellung davon, wie sehr er/sie selbst manchmal rassistische Thesen vertritt (Beispiel: In den USA zeigen sich momentan unter "Afro-Amerikanern" [nicht wenige Farbige lehnen diesen Begriff ab. Sie sagen, sie sind Amerikaner und waren noch nie in Afrika] erhebliche rassistische Tendenzen, die das "Schwarz-Sein" verherrlichen und Gewalt gegen Weiße fordern und praktizieren. Anderes Beispiel: Wenn es Schulen, Organisationen usw. für "Schwarze" gibt, klatscht man gerne politisch korrekt Beifall. Man stelle sich vor, es gäbe Derartiges nur für Weiße!



Warum haben manche Menschen so ein großes Problem mit Begriffen wie "Volk", "Vaterland", "Identität", "Herkunft", "Tradition"?


Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Das ist heute nicht anderes wie in der Vergangenheit. Generationen von Deutschen haben ein einseitiges Geschichtsverständnis durchmachen müssen. Das sitzt so tief in uns, dass wir immer noch Probleme mit einem Patriotismus haben, der in jedem anderen Land der Welt selbstverständlich ist. Da werden dann "wissenschaftliche" Argumente angeführt wie "in jedem von uns gibt es Gene unterschiedlichster Art. Wir alle haben Vorfahren aus unterschiedlichsten Gegenden und Völkern der Welt." Selbstverständlich haben wir das! Trotzdem haben sich im Lauf der Menschheitsgeschichte bestimmte Völker mit bestimmten Traditionen, Kulturen, Gebräuchen und Sprachen herausgebildet. Das ist völlig in Ordnung so! Ich darf und soll sogar meine Herkunft und Kultur sowie mein Vaterland lieben! Nur wer sich selbst so liebt, kann auch andere Völker lieben! Multi-Kulti funktioniert erstens nicht (was die USA uns seit langem beweisen) und ist in meinen Augen ein Verrat an dem, was unsere Vorfahren mit großen Entbehrungen aufgebaut haben.


Die Alliierten haben uns seinerzeit eine politisch motivierte Sichtweise eingepflanzt. Wer dem immer noch in naiver Art und Weise nachfolgt und sich deshalb auch noch für einen besseren Menschen hält, dem ist nicht mehr zu helfen. Gegen Dummheit und Naivität ist kein Kraut gewachsen.



Wie sieht es mit Flüchtlingen aus?


Menschen, die politisch verfolgt werden, muss geholfen werden. Wem etwas an diesen Menschen liegt, der mutet ihnen nicht zu, sich auf eine Reise um die halbe Welt zu machen, um bei uns Aufnahme zu finden. Wer das gut heißt, tut dies möglicherweise aus anderen Gründen - etwa weil er daran verdient (Stichwort "Asyl-Industrie"). Verfolgten oder Gefährdeten muss vor Ort geholfen werden - materiell und im Bedarfsfall auch militärisch. Wer aber Waffen an Länder wie Saudi-Arabien verkauft und gleichzeitig in Deutschland eine Asyl-Industrie aufbaut, kann schwerlich den Begriff "Menschlichkeit" für sich beanspruchen. 


Natürlich kann es im Bedarfsfall auch vorkommen, dass man Menschen bei uns aufnimmt. Mit oben genannter Strategie dürften das aber nur mehr ein Bruchteil dessen sein, was momentan bei uns ungehindert Aufnahme findet.


Wer wissend alles und jeden in unser Land lässt, fördert Kriminalität sowie die Zerstörung unserer Kultur und Identität. Er unterstützt damit Verbrecher und wird selbst zum Verbrecher. Den wirklich Betroffenen hilft man damit nicht.


Ein Beispiel: Meine Familie durchlebte in einer kleinen Stadt in der Oberpfalz den 2. Weltkrieg. Einfache, arme, katholische Menschen, die nie politisch waren und noch nie einen Juden gesehen hatten. Ein Teil meiner Familie starb, der Rest erlebte teilweise Furchtbares (das Haus meiner Großeltern etwa wurde von vier Seiten beschossen - von Deutschen, Russen und Amerikanern. Im Garten fielen Soldaten. Im Keller explodierten Granaten. Die Scheune brannte. Mittendrin meine Großmutter mit ihren Kindern (ihr Mann war im Krieg - wie auch mein jugendlicher Vater). Trotzdem blieben die Menschen auch nach dem Krieg und bauten das Land wieder auf!



Wie stehen wir zur Ehe und Familie?


Wir fühlen uns dem christlichen Familienbild verpflichtet, weil es das Beste für alle Beteiligten ist. Die traditionelle heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau ist durch nichts zu ersetzen. Die sexuelle Revolution hat uns anschaulich vorgeführt, zu welchen Tragödien es kommt, wenn man dieses Familienbild zerstört und durch - beinahe - nichts ersetzt. Auch setzten wir uns für die traditionellen Geschlechterrollen von Mann und Frau ein. Wer dies aufweicht ("Gender-Mainstreaming") missachtet in verwerflicher Art und Weise die menschliche Natur.



Was halten wir vom Islam?


Wir lieben Moslems als Menschen - und stehen gerade deshalb dem Islam ablehnend gegenüber. Wer meint, es gäbe irgendwo den "wahren Islam", soll uns doch bitte einmal das muslimische Land zeigen, in dem es vergleichbare Menschenrechte und eine vergleichbare Demokratie wie im christlichen Westen gibt. 


Naivität gegenüber dem Islam kann und wird fatale Folgen für das christliche Abendland haben. Millionen von Menschen sind im Lauf der letzten 2.000 Jahre für das Christentum gestorben. Wollen wir das Erbe unserer Vorfahren so verspotten?



Wie sehen wir das Christentum?


Wir erkennen das Christentum als die Grundlage des Abendlandes an. Alle wesentlichen westlichen Demokratien wurden durch das Christentum begründet. Es ist für uns nicht eine Religion unter vielen und schon gar keine Privatsache, sondern Fundament unserer Gesellschaft in allen Bereichen.



Was denken wir über die Besatzung Deutschlands durch ausländische Truppen?


Die Besatzung Deutschlands (nichts anderes ist die Anwesenheit fremder Truppen auf unserem Boden sowie rechtliche und anderweitige Kontrolle) muss ein Ende haben! Wir können und müssen freundschaftliche Beziehungen mit Russland, den USA und vielen anderen Nationen pflegen - allerdings auf Augenhöhe, nicht als Unterworfene! Haben wir etwa Kasernen in anderen Ländern und unterstützen unsere kriegerischen Aktivitäten anderswo von dort logistisch?



Was ist mit dem Rechtsstatus Deutschlands?


Momentan ist es ja "hip", "Reichsbürger" zu verspotten. Was man dabei nur zu gerne vergisst: Deutschland ist noch immer kein Land wie alle anderen. Wer anderer Meinung ist, soll sich doch mal mit diesem Thema auseinander setzen.



Was denken wir über unser Militär?


Welches Militär? Unsere gegenwärtige Bundeswehr ist eine Schande und eine Verspottung für jeden Soldaten und jede Soldatin. Sie ist der willige Handlanger und Untertan der USA und würde im Verteidigungsfall kläglich versagen. Das muss ein Ende haben! Ein starkes Land braucht eine starke Armee!



Sind wir Antisemiten?


Manch einem ist nichts zu billig - auch nicht, uns Antisemitismus zu unterstellen. Letzterer ist aber durchaus bei vielen Linken zu finden, die einen Boykott israelischer Waren aus Samaria oder Judäa fordern oder ihren Antisemitismus hinter pseudo-intellektuellen Argumenten verstecken (etwa hinter einem Anti-Zionismus). Wir stehen zum jüdischen Volk und zum Staat Israel und sehen uns auch verpflichtet, diesem im Erstfall militärisch zu unterstützen. Benjamin Netanyahu ist seit langem eines meiner großen politischen Vorbilder - ebenso wie Aktivisten wie David Ha'ivri.



Was ist mit Europa?


Europa im Sinne von "United States of Europe": klares NEIN!
Europa als eine freundschaftliche Verbindung unabhängiger Staaten und Völker: JA!



Wie stehen wir zur Natur?


Uns liegen der Schutz der Natur, Nachhaltigkeit, die Unterstützung örtlicher Erzeuger sowie gesunde, natürliche Nahrungsmittel sehr am Herzen. Wir wehren uns aber gegen eine aufgezwungene Umweltschutz-Politik, die sachlich keinen Sinn macht oder gar schadet, wohl aber einer Öko-Industrie Milliarden einbringt!



Wie ist unsere Position zum Schutz des Lebens?


Wir treten aktiv für den Schutz des Lebens in jeder Form ein - vom ungeborenen Leben bis hin zum sterbenden alten Menschen, Behinderten oder Kranken. Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und sollte so behandelt werden.


Wir werden uns niemals an Handlungen beteiligen, die den Tod ungeborenen Lebens, Euthanasie oder Gen-Manipulation zum Zweck haben.



Wie stehen wir zum Thema Gesundheit?


Wir setzen uns für ein gesundes und natürliches Leben aller Altersgruppen ein. Dieses ist vorrangig zu fördern.



Robert Gollwitzer



Der Migrationspakt

  • wurde von Institutionen ohne demokratische Legitimation initiiert, wie z.B. der UNO und Nichtregierungsorganisationen.
  • benennt praktisch nur die Rechte der „Migranten“ und die Pflichten der Zielländer.
  • ist ein verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge.
  • ermöglicht allen künftigen Migranten den Zugang zum Sozialsystem, zu dessen Erbringung sie nichts beigetragen haben.
  • statuiert eine Aufnahmepflicht für alle, die behaupten, Opfer des „Klimawandels“ zu sein.
  • bürdet sämtliche mit der Zuwanderung einhergehenden Kosten (z.B. Sozialleistungen, Beratungen, Schulungen jedweder Art, sprachliche Übersetzungen, Rechtsmittel-Einlegung etc.) den Zielländern auf.
  • blendet die möglichen Gefahren für die innere Sicherheit durch Zuwandererkriminalität aus.
  • klammert die Probleme bei der Integration von Menschen aus anderen Kulturkreisen aus.
  • fordert auf, in den Medien über die Vorteile der Zuwanderung im Sinne einer „Bereicherung der Gesellschaft“ zu berichten.
  • wird zusätzliche Anreize für eine weiter ansteigende Zuwanderung nach Deutschland geben.


Hier ein paar der "Motivationen", die man den Neuen Rechten unterstellt - und eine kurze Stellungnahme hierzu:

Fatalismus:
Wer fatalistisch denkt, geht davon aus, dass alles, was in Natur und Gesellschaft geschieht, durch das Schicksal voraus bestimmt ist. Hört sich ja erst einmal gut an - ist aber im Bezug zur Rechten völliger Quatsch. Das Gegenteil ist der Fall: Eben weil wir von der Möglichkeit und Notwendigkeit einer Veränderung hin zum Guten ausgehen, werden wir aktiv!

Zukunftsangst:
In bester herablassender Möchtegern-Therapeutensprache werden uns da alle möglichen Ängste unterstellt. Wohl auch hier ohne jegliches konkrete Hintergrundwissen.
Ängste haben eine lebensnotwendige Funktion. Entwicklungsgeschichtlich würden wir ohne unsere Ängst heute gar nicht funktionieren. Ängste aktivieren die Gehirnregionen, die für das Überleben notwendig sind. Diese wiederum befähigen den Körper und die Psyche umgehend, mit einer der folgenden Verhaltensweisen zu reagieren: Flucht, Kampf oder Starre.
Angst an sich ist also nicht nor positiv, sie ist notwendig und in bestimmten rationalen Grenzen auch sinnvoll und produktiv.
Insofern haben wir "Angst" - wir sind uns möglicher Gefahren bewusst und sorgen rechtzeitig vor. Wir werden aktiv.
In der Regel wird der Begriff "Zukunftsangst" aber als etwas Irrationales verwendet und verstanden. Diesen Topf geben wir aber gerne an die Autoren zurück: Sie nämlich sind diejenigen, die sich in Schockstarre vom drohenden Chaos zu überwältigen drohen. Die Neue Rechte hingegen reagiert im "Kampf"-Modus!

Angst vor Überfremdung:
Auch hier wird uns in arroganter Art und Weise etwas Unvernünftiges, ja Dummes unterstellt. Wir sehen das anders: Wir lieben das Eigene - genau deshalb können wir auch das Andere schätzen. Unsere "Angst" ist in diesem Zusammenhang eine zweifelsfrei berechtigte und begründete Sorge um eine Zerstörung unserer Identität, Kultur und Tradition. Dagegen haben wir etwas und dagegen werden wir vorgehen. Wir sehen uns unseren Vorfahren verpflichtet, von denen Unzählige ihr Leben für den Aufbau eines christlichen Abendlandes gelassen haben.

Angst um das Eigene:
Siehe oben.

Angst vor dem Zu-kurz-Kommen / Futterneid:
Das ist schlichtweg dumm. Ja, wir haben etwas dagegen, dass das, was unsere Vorfahren und wir selbst aufgebaut haben, unvernünftig und nicht notwendig verschwendet wird. Wir wehren uns dagegen, dass irgendwelche Lobbys (Öko, Asyl...) aus vorgegebenen humanen, tatsächlich aber oft egoistischen Gründen, das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Wir wollen und werden Menschen in Not helfen - allerdings mit einer Hilfe, die ihnen wirklich zu Gute kommt. Wir wollen Flüchtlingen vor Ort helfen und unsere Natur bewahren - und nicht unsere Öko-Industrie.

Angst überhaupt:
Die Verwendung therapeutischer Begriffe im Zusammenhang mit politischen Diskussionen ist unehrenhaft. Wer den Mut und die Argumente hat, soll sich doch bitte sachlich einer Diskussion stellen. Wer das nicht hat, greift wohl zu solch billigem und durchsichtigen Unsinn zurück.

Verzweiflung:
Siehe oben. Ich selbst bin praktizierender Katholik ("praktizierend" und "gläubig" muss man heute leider schon betonen). Als solcher werde ich nie verzweifelt sein. Wer glaubt, hat immer Hoffnung. Oder wie Papst Benedikt XVI. es gesagt hat: "Wer glaubt, ist nie allein!"

Robert Gollwitzer