Robert Gollwitzer

Seelsorger. Berater. Aktivist. - Politisch. Katholisch. Leidenschaftlich.

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Billige Propaganda

Posted on May 30, 2017 at 1:35 PM

Wenn man sich für die traditionell-christliche, heterosexuelle Familie ausspricht und für das Recht von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, einen anderen Weg zu wählen als "es einfach zu tun", ist man also ein "Schwulengegner" und "homophob". Das ist einfach nur billige Propaganda und unter meinem Niveau.

Interview mit stellv. AfD-Bundesvorsitzenden

Posted on December 18, 2016 at 7:45 AM

Interview mit dem stellvertretenden AfD-Bundesdelegierten Helmut Müllner:

 

Lieber Herr Müllner, Sie haben dankenswerterweise einem Interview zugestimmt.

 

Robert Gollwitzer: Herr Müllner, Sie sind erster stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Schwandorf-Cham, stellvertretender Bundesdelegierter, Landesdeligierter, Schatzmeister im Bezirk Oberpfalzund Mitglied im Bundeskonvent.

Wie sind Sie eigentlich zur AfD gekommen?

 

Helmut Müllner: Ich war schon längere Zeit auf Suche nach einer politische Alternative zu unseren Altparteien. Im März 2013 fand ich im Internet einen Hinweis auf die Gründung der Alternative für Deutschland.

Nach genauerem Studium der Ziele und Beweggründe entschloss ich mich, aktiv daran zu beteiligen.

Und so war ich auf der Gründungsveranstaltung 2013 in Ebersberg anwesend, war Mitbegründer des Bezirksverbandes Oberpfalz und Initiator des Kreisverbandes Schwandorf/Cham.

 

RG: Wenn man AfD hört, klingt sofort "rechtspopulistisch" im Ohr. Sehen Sie sich selbst so?

 

HM: Durchaus nicht, ich selbst sehe mich und auch die Alternative für Deutschland als patriotisch eingestellte, wertkonservative Partei, die gegen eine zentralistische EU ist. Wir sind für ein Europa der Vaterländer. Den Begriff „rechtspopulistisch“ bekommt von unseren Mainstreammedien jede

Bewegung, die nicht „Links“ ist.

 

RG: Herr Müllner, was halten Sie vom zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump? Denken Sie, dass durch seine Wahl sich auch in Europa neue Möglichkeiten für "rechte", also wert-konservativeParteien ergeben?

 

HM: Ich denke, dass die Wahl von Donald Trump in Amerika ein Protest gegen das herrschendeEstablishment war. Ich hätte auch Donald Trump gewählt.

Durch den Turbokapitalismus, der verheerenden Finanzpolitik und der Einflussnahme von Kartellen wurde die Mittelschicht der Gesellschaft abgehängt und in eine Situation gebracht, die existenzbedrohend geworden ist. Die Wahl von Donald Trump war eine Protestreaktion der Wähler. In Europa haben wir mittlerweile die gleiche Konstellation in den verschiedenen Ländern der EU. Eine dementsprechende Protestreaktion der enttäuschten Mittelschicht ist sehr wahrscheinlich. Es liegt dann an der Alternative für Deutschland, ihre Wähler nicht zu enttäuschen.

 

RG: In den USA - und entsprechend in anderen Ländern - will man nun gegen "Fake News", also Nachrichten mit gefälschten Inhalten, vorgehen. Klingt gut, ist aber höchst problematisch.

Hintergrund ist, dass Medienvertreter wie Alex Jones von Infowars oder bei uns der Kopp-Verlag inzwischen größer sind als viele Mainstream-Medien. Alex Jones etwa hat jedoch vielfach nachgewiesen, dass es die Mainstream-Medien sind, die "Fake News" verbreiten und dies nur als Vorwand suchen, um ihnen ungeliebte Konkurrenten aus dem Weg zu schaffen. Infowars hatte einen erheblichen Einfluss bei der Wahl Donald Trumps und der Niederlage von Hillary Clinton. Was

denken Sie hierüber?

 

HM: Der Begriff Fake-News wurde kurze Zeit nach den Präsidentschaftswahlen in Amerika groß in die Presse gebracht. Von der Verliererpartei, die eine demokratische Niederlage nicht akzeptieren kann, weil sie nicht in deren Agenda passte. Der Begriff wurde innerhalb kürzester Zeit von unseren

„Regierungen“ als Mittel des Machterhaltes übernommen. Es stellt sich doch die Frage, warum alternative Medien im Internet so großen Zulauf haben. Ich denke, daran sind unsere Qualitätsmedien in erheblichem Maße mit schuld. Im Zeitalter des Internets ist es einer kritischen Menge von Menschen leicht möglich, Nachrichten zu hinterfragen und gravierende Unterschiede von der offiziellen Meinung hin zu alternativen Wahrheiten zu erkennen. Es war in letzter Zeit zu viel

Alternativlos – Die Eurorettung, die Ukrainekrise, die Syrienkrise, Afghanistan, Libyen. Unsere Kriege sind gut, die Kriege der anderen sind schlecht. Viele Medien sind politisch in eine bestimmte Richtung vorbestimmt. Es sind zu viele Politiker als Journalisten am Werk. Es gibt fast keine Journalisten mehr, die Politik neutral hinterfragen sollen und wollen. Es ist offensichtlich, dass einseitige politische Meinungen in unseren Massenmedien herrschen, da eine kritische Meinung

überhaupt nicht mehr groß veröffentlicht wird. Es wird in allen Zeitungen und Nachrichtensendungen eine einheitliche Nachrichtenlage übertragen. Eine neutrale, wahrheitsgetreue Berichterstattung würden viele unzufriedene, kritische Bürger besänftigen und weniger empfänglich machen für Nachrichten, die die Seele von vielen Enttäuschten streicheln.

 

RG: Es gab kürzlich europaweit Umfragen bezüglich des Islams. "Experten" meinten daraufhin, hier in Deutschland gebe es circa fünf Prozent Muslime und auch in den nächsten Jahren werde diese Zahl nicht über sieben Prozent gehen. Stimmen Sie dem zu? Kann man die Zahl der Moslems überhaupt zahlenmäßig erfassen?

 

HM: In der Frankfurter Allgemeinen vom 15.12.16 wird berichtet, dass lt. den Zahlen des Bundesinnenministeriums Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland leben würden.

Diese machen einen Anteil von ca. 5,7 % an der Bevölkerung von 81,4 Millionen aus. Die FAZ berichtet, dass gut jeder vierte Muslim erst kürzlich nach Deutschland zugewandert sei. Insgesamt seien 2015 nun 2,14 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Ausschlaggebend ist jedoch die Altersstruktur, die in Deutschland herrscht. Der größte Teil der nach dem Grundgesetz und dem Asylgesetz illegal nach Deutschland gekommen Menschen hat eine viel jüngere Altersstruktur als die deutsche Bevölkerung. Diese jungen Menschen haben auch eine viel höhere Geburtenrate als in Deutschland statistisch festgestellt. Somit ist schon allein durch die Zunahme von Muslimen aus den Kreissälen heraus sichergestellt, dass deren Zahl in den nächsten Jahren über die 7 % und noch weiter steigt. Auch ist die illegale Zuwanderung ja nicht gestoppt – sie läuft abseits von medialer Berichterstattung unvermindert weiter.

 

RG: Wie stehen Sie eigentlich zum Islam?

 

HM: Den politischen Islam kann man durchaus als Speerspitze muslimischer Landnahme in Europa bezeichnen. Ich kenne viele moslemische Bürger, die sehr gut in Deutschland integriert sind, sie haben allesamt eine tolerante islamische Haltung. Ich denke, grundsätzlich fehlt dem Islam ein Martin Luther, der die islamische Lehre in die Gegenwart führt und eine klare Trennung von Religion und Staat durchsetzt. Ansonsten ist die Religionsfreiheit in Deutschland ein Grundrecht. Doch dieses Grundrecht müssen alle Religionen in Deutschland anerkennen und ohne Ausnahme akzeptieren.

Auch unsere Regierung ist aufgerufen, die Dinge wachsam zu beobachten und bei Bedarf regulierend einzugreifen.

 

RG: Benjamin Netanyahu, Premierminister Israels, ist momentan einer der wenigen ernstzunehmenden Politiker weltweit, der nicht nur durch Erfolge glänzt, sondern vor allem durch seinen standhaften Charakter. Wie stehen Sie zu Israel?

 

HM: Grundsätzlich stehe ich dem israelischen Volk freundschaftlich gegenüber – so wie jedem Volk auf dieser Welt. Israel ist aufgrund seiner isolierten Lage von Staaten umgeben, die Israel nicht unbedingt freundlich gesinnt sind. Ich denke, Israel hat wie jeder Staat seine volle Existenzberechtigung. Israel

hat ein Recht auf eine friedliche Weiterentwicklung, abseits von religiösen Anschauungen..

 

RG: Momentan fliehen wieder Menschen aus den umkämpften Städten im Irak. Verständlich, da sie nichts mehr zu essen haben. Anstatt aber nun direkt vor Ort zu helfen, warten unsere Politiker, bis die Flüchtlinge bei uns ankommen. Wie stehen Sie zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und wie sähe eine Alternative aus?

 

HM: Kriege können nur mit Waffen und mit Munition geführt werden. Wenn wir wirklich Frieden in diesen Regionen haben wollen, dann müssen wir mit den Waffenlieferungen in diese Regionen aufhören.

Wir müssen aufhören, unbequeme Regime mit Gewalt zu entfernen und aufhören wirtschaftlichen lnteressen Vorrang vor dem Frieden einzuräumen. Wir müssen den Leuten nahe Ihrer Heimat sichere Zufluchtsstätten schaffen, in denen Sie mit allem Lebensnotwendigen menschenwürdig versorgt werden. Wir müssen diese Menschen befähigen, Ihr Land wieder aufzubauen und zu bevölkern. Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung erzeugt Leid in den Krisengebieten, auf dem Fluchtweg und auch bei uns. Sie ist in keinster Weise geeignet, irgendetwas zu verbessern. Wenn man Afrika nach Europa holt, dann haben wir in Europa kein Europa mehr, sondern ein zweites Afrika. Dies kann nicht der Sinn von Asylgesetzen sein.

 

RG: Die Katholische Kirche scheint ja Probleme mit der AfD zu haben. Sie sind selbst gläubiger und engagierter Katholik. Welche Botschaft haben Sie für die Kirche - und für die Gläubigen?

 

HM: Ich denke, die katholische wie auch die evangelische Kirche in Deutschland sollte sich auf Ihre eigentliche Aufgabe besinnen und keine aktive Politik betreiben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass zu viel politisches Engagement von Seiten der Kirche niemals gut ging. Jesus sagte, gebt dem Kaiser,

was dem Kaiser gehört und gebt Gott, was Gott gehört. Wir dürfen nicht in Zeiten zurückfallen, in denen der Fürst zum Bischof sprach – „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“.

 

RG: Beide große Kirchen haben jährlich neue Rekorde bei den Austritten zu verzeichnen. Gleichzeitig tut sich bei ihnen nichts - eine dringend nötige innere Neuorientierung findet nicht statt, da gleichzeitig wegen der trotzdem weiter steigenden Kirchensteuereinnahmen immer genügend Geld da ist. Das

Erzbistum München und Freising etwa gibt sein Vermögen mit ca. 5,5 Milliarden (!) EUR an. Was halten Sie von der Kirchensteuer, Herr Müllner?

 

HM: Es stellt sich für mich grundsätzlich die Frage, warum ich in Deutschland meinen katholischen Glauben nur ausüben darf, wenn ich Kirchensteuern bezahle. Aus welcher Zeit stammt dieses Gesetz?

Wie kann es sein, dass Kirchen, abseits all Ihrer anerkannten Leistungen im pflegerischen, medizinischen und betreuerischen Bereich, so ein enormes Vermögen ansammeln. In den 5,5 Milliarden sind meines Wissens die Stiftungsvermögen noch nicht eingerechnet.

Die kath. Kirche sollte m. M. auch das Zölibat hinterfragen, die christliche Lehre in den Vordergrund stellen und als menschliche Priester für die Menschen wirken. Warum darf eine Frau kein katholische Priesterin werden?

 

RG: Ihr besonderes Anliegen ist die Ehe und Familie. Damit sind Sie politisch nicht unbedingt sehr korrekt, vor allem nicht mit konservativen Ansichten. Warum meinen Sie, dass das traditionell christliche Familienbild auch heute noch unsere Wertgrundlage bilden sollte?

 

HM: Die Familie ist in jeder Kultur die Keimzelle der Gesellschaft. In der Familie werden traditionelle Werte weitergegeben, was unsere derzeitige Politik als negativ ansieht. Die aktuelle Politik zerstört den Familienverbund, das dörfliche Leben, die heimatliche Kultur, um ähnliche Strukturen staatlich

gelenkt und kostenpflichtig wieder aufzubauen.

Die Christliche Weltanschauung ist geprägt von einer gesunden Nächstenliebe und moralischen Wertvorstellungen. Allein die 10 Gebote und die Regel Jesu – „Du sollst deinen nächsten Lieben wie dich selbst“ würden sämtliche Gesetze der Welt überflüssig machen.

 

RG: Bei uns gibt es ja mittlerweile die eingetragene Lebenspartnerschaft, es können also auch zwei Menschen desselben Geschlechts "heiraten". Ist das wirklich so positiv, wie es klingt?

 

HM: Warum sollen gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht verheiratet sein? Ich verstehe überhaupt nicht, warum man wegen dieser wenigen Fälle so ein Aufheben macht. Ob das erziehen von Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Ehe wirklich zum Wohle von Kindern in Ihrer gesamtheitlichen Entwicklung ist, steht für mich auf einem anderen Blatt und sollte von Psychologen beantwortet werden.

 

RG: Das Bild Russlands und insbesondere Putins hat sich ja überraschenderweise bei vielen Menschen sehr zum positiven gewandt. Wie stehen Sie dazu?

 

HM: Ich stehe dem russischen Volk und auch der russischen Demokratie freundschaftlich gegenüber. Herr Putin hat meinen Respekt als großartiker Politiker. Meiner Meinung nach hätte er den Friedensnobelpreis verdient.

 

RG: Putin selbst hat mehrmals vor einem neuen Weltkrieg gewarnt. Bei uns scheint diese Gefahr den wenigsten bewusst zu sein. Wie sehen Sie die augenblickliche internationale politische Situation - gerade im Hinblick auf Syrien und den Irak sowie die Ukraine?

 

HM: Jahrelang war es unser oberstes Ziel, Frieden in Europa zu garantieren. Nun wird meiner Meinung nach nur aus finanzwirtschaftlichen Interessen ein Kriegsszenario heraufbeschworen, es wird aufgerüstet und Sanktionen beschlossen. Warum? Ich denke, allein die atomare Abschreckung hat bisher und wird weiterhin dafür sorgen, dass kein Land mehr in Europa einen kriegerischen Konflikt heraufbeschwört. Ich denke, dass sich unsere Bundesregierung auf einem gefährlichen Irrweg befindet und einen noch gefährlicheren Weg beschritten hat.

 

RG: Unsere Bundeswehr ist zu einer nicht nennenswerten militärischen Kraft verkommen und hätte im Ernstfall einem Gegner wenig entgegenzusetzen. Kein Wunder bei einer Verteidigungsministerin, die mal kurz vom Familienministerium zur Armee versetzt wurde und nicht die geringste Ahnung

davon hat. Was kann man hier verbessern, Herr Müllner?

 

HM: Ganz einfach – man sollte einen General zum Verteidigungsminister machen.

 

RG: Was möchten Sie gerne Menschen sagen, die die AfD in eine rechtsradikale Ecke stellen und beinahe auf einem Niveau mit der NSDAP stellen?

 

HM: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Die Methoden der linksfaschistischen Ecke zeigen viel Verwandtschaft mit Methoden der SA. Wer politische Diskussionen in einer Demokratie scheut und verhindert, will keine Demokratie, der will nur seine Meinung durchsetzen.

 

RG: Sie haben drei Berufe erlernt, sind Justizvollzugsbeamter, Familienvater mit drei Söhnen, in der Kirche engagiert - wie viele Stunden hat Ihr Tag eigentlich? Findet man da noch Ruhe und Zeit für sich selbst?

 

HM: Mein Tag hat 24 Stunden, davon versuche ich, ausreichend Schlaf zu finden und durch Meditationsübungen geistig und körperlich frisch zu bleiben. Selbstverständlich bleibt neben Beruf und politischem Engagement, dass derzeit notwendig ist, leider die Familie und man selbst etwas auf

der Strecke.

Doch hoffe ich, meiner Familie und den Menschen im Land durch mein politisches Engagement etwas Gutes zu geben.

 

RG: Herr Müllner, herlichen Dank für dieses Interview. Gottes Segen und eine besinnliche Adventszeit für Sie und Ihre Familie!

 

.

München, 18.12.2016

 

Robert Gollwitzer

Dantestr. 25

80637 München

www.robert-gollwitzer.com

Abdruck erlaubt unter Angabe der Quelle und kurzer Rückmeldung.

Interview mit Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg

Posted on December 11, 2016 at 2:35 PM

Interview mit Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg:

 

Sehr geehrter Herr Bischof,

herzlichen Dank, dass Sie einem schriftlichen Interview zugestimmt haben. Hier einige Fragen, um deren Beantwortung ich Sie bitte:

Frage: Die Katholische Kirche und mit ihr die gesamte Christenheit ist augenblicklich in einem Zustand wachsender spiritueller Verwirrung. Viele wenden sich ab, andere suchen um Klarheit – um Hirten, die ihre Verantwortung wahrnehmen und nicht der politischen Korrektheit verfallen. Was raten Sie Christinnen und Christen in dieser Zeit?

 

Bischof Laun: Ich möchte den Menschen sagen: Unser Glaube gilt Jesus Christus und gründet auf Seinen Aposteln, nicht auf anderen Menschen. Konkret: Orientiert euch am Katechismus und damit an der Lehre der Kirche.

 

F: Gerade auf dem Gebiet der Familie und Sexualität ist momentan alles aus den Fugen. Amoris Laetitia hat hier leider nicht zur Klarheit und Orientierung beigetragen. Menschen, die noch an der traditionellen biblischen Lehre festhalten, werden bestenfalls belächelt. Welche Probleme sehen Sie hier am dringendsten an und welche Lösungsvorschläge bieten Sie den Gläubigen?

 

B: Orientiert Euch an dem hl. Papst Johannes Paul II. Er hat mit größter Klarheit gelehrt: Familiaris consortio.

F: Gerade gläubige Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben es hier sehr schwer. Wenn sie diese – aus welchen Gründen auch immer – nicht ausleben möchten, sondern einen anderen Weg gehen wollen, werden ihnen von der Gesellschaft Steine in den Weg gelegt. Auch in der Kirche finden sie in der Regel keine Unterstützung. Sie werden nicht selten verspottet und beleidigt – oder man ermuntert sie, ihren Neigungen doch freien Lauf zu lassen. Andererseits haben es christliche Ex-Gay Einrichtungen wie Jason International (http://jason-online.webs.com) oder Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) schwer, überhaupt Zugang zur Kirche zu finden. Ihre Hilfsangebote werden ignoriert und durch schwulenfreundliche Theologen ersetzt. Welche Litur Botschaft haben Sie für solche Menschen?

 

B: Hs fühlende Menschen sind genauso von Gott geliebt und berufen wie alle Anderen. Ich kenne in den USA die Bewegung „Courage“: Sie bietet ein kath. Programm an! Und es gibt auch therapeutische Angebote bei Wüstensturm (OJC) und bei Prof. Aardweg in Holland! Ich bedauere den Weg oder Irr -Weg der Kirche im deutschen Sprachraum!

F: Die wenigsten Katholikinnen und Katholiken haben überhaupt noch eine Ahnung davon, was die Kirche lehrt und warum. Die Botschaften, die ihnen von Priestern und Theologen vermittelt werden, sind so schwammig, dass jeder damit leben kann und keiner etwas davon hat. Lieben kann ich aber nur etwas, was ich auch kenne. Wohin sollen sich Ihrer Meinung nach Gläubige wenden, wenn sie den vollen Schatz des katholischen Glaubens entdecken möchten?

 

B: Ohne Vermittlung des Glaubens durch die Eltern und kath. Gruppen kann die Erneuerung kaum gelingen! Die Lehr - Basis sollten der Katechismus sein oder auch meine Religionsbücher „Glaube und Leben“ in 8 Bänden, die ich übrigens in viele andere Sprachen übersetzen lassen will. Angefangen habe ich schon in Ungarn und Kroatien und Slowenien, aber es fehlen mir bisher die Mittel.

 

F: Angesichts der Tatsache, dass sogar „christliche“ politische Parteien Positionen vertreten, die ein gläubiger Christ nicht annehmen kann und darf (etwa hinsichtlich der Abtreibung) wenden sich viele Christinnen und Christen rechten Parteien wie etwa der „Alternative für Deutschland“ zu. Auch in der Flüchtlingsfrage sind Gläubige der Ansicht, dass man weder den Flüchtlingen noch den Aufnahmeländern hilft, wenn man einfach alle Tore aufmacht (sondern eher, wenn man sie in ihren Heimtatländern unterstützt). Können Sie das verstehen? Verurteilen Sie diese Menschen?

 

B: Nein, ich verurteile diese Menschen nicht, ich denke wie sie! Ich halte ein radikales Umdenken für nötig: Zum Beispiel: Afrika helfen durch öffnen unserer Märkte, damit sie eine eigene Wirtschaft entwickeln können! Die Haltung Europas bzgl. der Flüchtlinge ist z. T. verlogen: Man schaut zu, wie Tausende ertrinken, statt ihnen gute Schiffe zu schicken, auf diesen die Leute prüfen und dann bereits entscheiden, die es eitergehen kann. Handelte es sich um Europäer wäre ein solcher Weg unbestritten!

Was uns fehlt sind Christen in der Politik, die nicht feige sind. Feigheit ist die Hauptsünde unserer Zeit, hat Otto von Habsburg gesagt. Man lese V. Palko: „Die Löwen kommen“ Er dokumentiert, wie die schlechten Gesetze in Europa überall mit den Stimmen der Christen gemacht wurden!

F: Vor einiger Zeit baten vier Kardinäle Papst Franziskus um Klarheit hinsichtlich Amoris Laetitia. Mittlerweile haben sich dem 23 Gelehrte angeschlossen (https://www.lifesitenews.com/news/23-catholic-scholars-release-letter-supporting-dubia-the-church-is-facing-a). Die amerikanische Zeitung The Remnant (http:// remnantnewspaper.com/web/index.php) hat unter dem Titel „With Burning Concern: We Accuse Pope Francis“ eine detaillierte Auflistung seiner Verfehlungen veröffentlicht. Offenbar besteht weltweit ein Bedürfnis danach, dass der Nachfolger Petri wie einst sein Vorgänger dort für Klarheit sorgt, wo Unklarheit herrscht. Vor allem aber, dass er die katholische Lehre authentisch vertritt. Alleine Menschen zu umarmen, macht ihn zwar zum Liebling der Medien, hilft aber den Gläubigen nicht weiter. Was denken Sie darüber? Können Sie die Sorgen dieser Gläubigen verstehen?

 

B: Ja, ich denke genauso! Beten wir für ihn und die Kirche! Und bezeugen wir die Wahrheit, weil auch Schweigen Sünde sein kann!

Lieber Herr Bischof Laun, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses Interview.

Es grüßt Sie aus München

Robert Gollwitzer

Dantestr. 25

80637 München

Tel.: +49 (0)89 780 18 960 oder +49 (0)170 129 3016

www.robert-gollwitzer.com

Weg mit der "Homo-Ehe"!

Posted on July 1, 2016 at 10:35 AM

Weg mit der "Homo-Ehe"! Die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau ist das Beste für alle Beteiligten und muss die Norm bleiben. Auch sollten Kinder nur in solche Verbindungen zur Adoption freigegeben werden!

Alles andere öffnet weiteren "Modellen" Tür und Tor! Wer verbindlich zusammen leben möchte, kann es auch mit einer zivilrechtlichen Vereinbarung tun. Eine Witwenrente ist ein Ausgleich für den Verdienstausfall während der Kindererziehung und eine Würdigung derselben und sollte als solche nur heterosexuellen Ehen mit Kindern vorbehalten bleiben!

Criticism on 'Amoris Laetitia'

Posted on April 19, 2016 at 11:55 AM

Some Catholics are ticked off now due to the many concerned and even negative responses to "Amoris Laetitia", Pope Francis' latest work on love and family. They claim that the whole text should be read and that there are some good points in it too. Well, my brothers and sisters in the faith, the thing is that in such a writing each paragraph needs to be able to stand alone, to explain itself and not need any further details. If people must read the whole text in order to get it, you did a very bad job as a writer. Furthermore, you cannot ask every Catholic to read the whole thing. Even if you do, however, it does not get any better. If you have a big pot of soup which tastes excellent and you put a spoonful of gasoline into it, you can pour it all away. The danger in erroneous teaching and heresy is that there is some truth to it. Like that, it runs under our radar and remains unrecognized as such. I rest my case: There are heretical teachings in this work and nobody has to or even should obey a Pope that leads you astray. Pope Francis needs to step back to prevent further damage for the Catholic Church.

Dear Pope Francis,

Posted on April 11, 2016 at 2:05 PM

Dear Pope Francis,

 

I respect, honor and love you as the first among the bishops, as the bishop of Rome, as the Pope.

 

Yet I am saddened to see which way you lead the Church - or better: fail to lead the Church.

 

In crucial and troubled times, when the whole Church - and with her the whole world! - looked up to the successor of Peter to stand up like Peter once did and give the Church clarity and guidance, you fail. You are supposed to steer the ship in difficult times, but you refuse to take over.

 

Reading AMORIS LAETITIA, I wonder what you had in mind when you wrote something like that.

 

All the ifs and buts in unclear situations of moral theology are nothing new. Each person, each act and each sin must be seen in its full context - with all circumstances in order to be able to give a solid judgement. So confusing us with many details and exceptions of exceptions does not really help. I thought my headache was getting a headache when I read that. Maybe I was hoping that you of all would write something a simple man or woman can understand as well. Maybe next time.

 

We also know that it is not up to us to condemn. God is the final judge. However, God did not tell us for nothing that loving one another also includes exhorting one another and bringing one another back on the right track.

 

I spent many years in the gay scene until the Lord set me free by showing me the way to a Christian organization named "Homosexuals Anonymous" (www.homosexuals-anonymous.com). Praise the Lord - I finally found freedom and purpose in my life following Jesus Christ.

 

What I have always appreciated about the Catholic Church was its clarity, especially when it comes to family issues. She stood strong when others failed.

 

As someone who had been on the other side of life, who had fully embraced sin I can only tell you that you do not help people who face difficult situations at all by letting them know that maybe somehow under some circumstances things might be different and they could still come to the table of the Lord. With all due respect, Holy Father, that is utter heresy.

 

You might think that somebody who lives a live apart from the Church (be it in the gay scene or in a relationship whatsoever outside of marriage, as a remarried person or whatever) cannot sin all the time and the circumstances might be so special that he could come to a judgment that allows him to accept the "healing power" of the Eurcharist and that everything else would be "cold". You are so wrong, Holy Father. From my own experience I can only tell you that yes, it is possible to live in a state of constant sin and true love means loving someone enough to tell him the truth. No backdoor, no ifs, no buts. To think that some just don't make it and we need to back down from our high moral standards is a slap in the face of every true believer and finally of Jesus Himself.

 

Yes, EVERYONE can make it. God promised us that there is no temptation that cannot be overcome and that He would finish what He promised us.

 

I only found freedom because some people told me about the true love of God and walked with me all the way until I was there.

 

Everything else is not only poor theology, it is more than dangerous: it is irresponsible and not worthy of the successor of Peter.

 

I call on you and I call on all good Christians to stand up, defend the Christian faith as proclaimed in the Holy Scriptures and finally by the living Word Jesus Himself. Do not back down! Do not lower our believes! Tell people the truth, but also help them to find that truth and to meet that goal God promised each one of us!

 

In times when Church leaders fail, God sometimes calls simple people to stand up for Him, to live out the Great Commandment and the Great Commission.

 

Simple people like Peter once was.

 

God bless,

 

Robert Gollwitzer

Director of Homosexuals Anonymous

Gender Ideology

Posted on March 24, 2016 at 5:35 PM

Gender Ideology Harms Children

 

March 21, 2016 – a temporary statement with references. A full statement will be published in summer 2016.

 

The American College of Pediatricians urges educators and legislators to reject all policies that condition children to accept as normal a life of chemical and surgical impersonation of the opposite sex. Facts – not ideology – determine reality.

 

1. Human sexuality is an objective biological binary trait: “XY” and “XX” are genetic markers of health – not genetic markers of a disorder. The norm for human design is to be conceived either male or female. Human sexuality is binary by design with the obvious purpose being the reproduction and flourishing of our species. This principle is self-evident. The exceedingly rare disorders of sex development (DSDs), including but not limited to testicular feminization and congenital adrenal hyperplasia, are all medically identifiable deviations from the sexual binary norm, and are rightly recognized as disorders of human design. Individuals with DSDs do not constitute a third sex.1

 

2. No one is born with a gender. Everyone is born with a biological sex. Gender (an awareness and sense of oneself as male or female) is a sociological and psychological concept; not an objective biological one. No one is born with an awareness of themselves as male or female; this awareness develops over time and, like all developmental processes, may be derailed by a child’s subjective perceptions, relationships, and adverse experiences from infancy forward. People who identify as “feeling like the opposite sex” or “somewhere in between” do not comprise a third sex. They remain biological men or biological women.2,3,4

 

3. A person’s belief that he or she is something they are not is, at best, a sign of confused thinking. When an otherwise healthy biological boy believes he is a girl, or an otherwise healthy biological girl believes she is a boy, an objective psychological problem exists that lies in the mind not the body, and it should be treated as such. These children suffer from gender dysphoria. Gender dysphoria (GD), formerly listed as Gender Identity Disorder (GID), is a recognized mental disorder in the most recent edition of the Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association (DSM-V).5 The psychodynamic and social learning theories of GD/GID have never been disproved.2,4,5

 

4. Puberty is not a disease and puberty-blocking hormones can be dangerous. Reversible or not, puberty- blocking hormones induce a state of disease – the absence of puberty – and inhibit growth and fertility in a previously biologically healthy child.6

 

5. According to the DSM-V, as many as 98% of gender confused boys and 88% of gender confused girls eventually accept their biological sex after naturally passing through puberty.5

 

6. Children who use puberty blockers to impersonate the opposite sex will require cross-sex hormones in late adolescence. Cross-sex hormones (testosterone and estrogen) are associated with dangerous health risks including but not limited to high blood pressure, blood clots, stroke and cancer.7,8,9,10

 

7. Rates of suicide are twenty times greater among adults who use cross-sex hormones and undergo sex reassignment surgery, even in Sweden which is among the most LGBQT – affirming countries.11 What compassionate and reasonable person would condemn young children to this fate knowing that after puberty as many as 88% of girls and 98% of boys will eventually accept reality and achieve a state of mental and physical health?

 

8. Conditioning children into believing a lifetime of chemical and surgical impersonation of the opposite sex is normal and healthful is child abuse. Endorsing gender discordance as normal via public education and legal policies will confuse children and parents, leading more children to present to “gender clinics” where they will be given puberty-blocking drugs. This, in turn, virtually ensures that they will “choose” a lifetime of carcinogenic and otherwise toxic cross-sex hormones, and likely consider unnecessary surgical mutilation of their healthy body parts as young adults.

 

Michelle A. Cretella, M.D.

President of the American College of Pediatricians

 

Quentin Van Meter, M.D.

Vice President of the American College of Pediatricians

Pediatric Endocrinologist

 

Paul McHugh, M.D.

University Distinguished Service Professor of Psychiatry at Johns Hopkins Medical School and the former psychiatrist in chief at Johns Hopkins Hospital

 

References:

 

1. Consortium on the Management of Disorders of Sex Development, “Clinical Guidelines for the Management of Disorders of Sex Development in Childhood.” Intersex Society of North America, March 25, 2006. Accessed 3/20/16 from http://www.dsdguidelines.org/files/clinical.pdf.

 

2. Zucker, Kenneth J. and Bradley Susan J. “Gender Identity and Psychosexual Disorders.” FOCUS: The Journal of Lifelong Learning in Psychiatry. Vol. III, No. 4, Fall 2005 (598-617).

 

3. Whitehead, Neil W. “Is Transsexuality biologically determined?” Triple Helix (UK), Autumn 2000, p6-8. accessed 3/20/16 from http://www.mygenes.co.nz/transsexuality.htm; see also Whitehead, Neil W. “Twin Studies of Transsexuals [Reveals Discordance]” accessed 3/20/16 from http://www.mygenes.co.nz/transs_stats.htm.

 

4. Jeffreys, Sheila. Gender Hurts: A Feminist Analysis of the Politics of Transgenderism. Routledge, New York, 2014 (pp.1-35).

 

5. American Psychiatric Association: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fifth Edition, Arlington, VA, American Psychiatric Association, 2013 (451-459). See page 455 re: rates of persistence of gender dysphoria.

 

6. Hembree, WC, et al. Endocrine treatment of transsexual persons: an Endocrine Society clinical practice guideline. J Clin Endocrinol Metab. 2009;94:3132-3154.

 

7. Olson-Kennedy, J and Forcier, M. “Overview of the management of gender nonconformity in children and adolescents.” UpToDate November 4, 2015. Accessed 3.20.16 from www.uptodate.com.

 

8. Moore, E., Wisniewski, & Dobs, A. “Endocrine treatment of transsexual people: A review of treatment regimens, outcomes, and adverse effects.” The Journal of Endocrinology & Metabolism, 2003; 88(9), pp3467-3473.

 

9. FDA Drug Safety Communication issued for Testosterone products accessed 3.20.16: http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/PostmarketDrugSafetyInformationforPatientsandProviders/ucm161874.htm.

 

10. World Health Organization Classification of Estrogen as a Class I Carcinogen: http://www.who.int/reproductivehealth/topics/ageing/cocs_hrt_statement.pdf.

 

11. Dhejne, C, et.al. “Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden.” PLoS ONE, 2011; 6(2). Affiliation: Department of Clinical Neuroscience, Division of Psychiatry, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden. Accessed 3.20.16 from http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0016885.

 

http://www.acpeds.org/the-college-speaks/position-statements/gender-ideology-harms-children?utm_source=email+marketing+Mailigen&utm_campaign=News+3.23.16&utm_medium=email

Eingetragene Lebenspartnerschaft

Posted on March 11, 2016 at 10:05 AM

Wir leben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, weil mein Partner einmal die Witwenrente bekommen soll, wenn ich tot bin!

Derartiges hört man, wenn man nachfragt, warum es denn eigentlich dieser eingetragenen Lebenspartnerschaft bedarf - man kann auch ohne sie alles Nötige per zivilrechtlichen Vertrag regeln. Mit diesem "Argument" gibt es aber einige Probleme: Nehmen wir eine heterosexuelle Ehe mit Kindern. Mann und Frau bekommen Kinder und ziehen sie groß. Jahrzehnte später stirbt der Mann und die Frau bekommt Witwenrente. Wenn Menschen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft dieselbe Rente bekommen, ergibt dies ein grobes Ungleichgewicht. Die Mutter konnte jahrelang nicht arbeiten und Sozialversicherungsbeiträge leisten, da sie für die Kinder da war. Und DESHALB bekommt sie die Witwenrente! Selbstverständlich soll dieser Mehrwert, den eine Familie mit Kindern erbringt, auch durch einen finanziellen Mehrwert ausgeglichen werden! Zwei gleichgeschlechtliche erwachsene Menschen können beide arbeiten und tragen nicht zum Fortbestand der Gesellschaft bei. Soll denn die Sicherung dieses Fortbestandes überhaupt nicht gewürdigt werden? Wenn es nur gleichgeschlechtliche Paare geben würde, würde unsere Gesellschaft aussterben! Offenbar argumentieren gleichgeschlechtliche Paare zumeist für sich selbst. Familien aber sorgen für die gesamte Gesellschaft - für unser Volk!