Robert Gollwitzer

Politisch. Katholisch. Leidenschaftlich.

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Arbeitslosigkeit

Posted on September 2, 2017 at 11:50 AM

Wer arbeitslos ist, hat doch zumindest die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu betätigen.

Das sieht im Lebenslauf allemal besser aus als einfach nur "arbeitslos".

Eine tägliche Struktur und tägliche Arbeit sind für jeden Menschen unerlässlich.

Manche Firmen bieten im Gegenzug sogar Fortbildungen an.

Außerdem hat man eventuell schon mal den Fuß in der Tür - vielleicht wird man ja gar übernommen?

Schließlich ist es für die eigene Psyche, Gesundheit und das Wohlbefinden nur von Vorteil, wenn man etwas tut - unentgeltlich und für andere.

Ist zumindest besser als andere für sich sorgen zu lassen und zur selbstmitleidigen Couch-Kartoffel zu werden.

Konservative Kleidung?

Posted on June 20, 2017 at 3:35 PM

Und dann gibt es noch diejenigen, die meinen, wer im christlichen Umfeld in exponierter Position arbeitet, solle sich doch bitte konservativ kleiden - der Außenwirkung wegen. Das Problem damit: "konservativ" im christlichen Bereich ist zuallererst eine Werthaltung, eine traditionell-christliche Grundeinstellung. Wer diese nicht hat oder in seinem Privatleben etwas anderes darstellt, der kann sich noch so "konservativ" kleiden, es wird immer nur scheinheilig wirken. Christliche Betriebe sind eben NICHT wie BMW oder Mercedes Benz. Jesus Christus kommt es auf das Herz an und nicht auf das Äußere. Davon gibt es in der Welt genug.



Arbeitskräfte aus dem Ausland?

Posted on June 8, 2017 at 2:25 PM

Pflegekräfte aus Osteuropa - oder überhaupt Fachkräfte aus wirtschaftlich ärmeren Ländern als Lösung für nationale Probleme darzustellen, halte ich für moralisch verwerflich. Sie fehlen dann in ihren Heimatländern, wo sie dringender gebraucht werden. Wenn wir eine nationale Krise haben, sollten wir diese auch national lösen.