Robert Gollwitzer

Seelsorger. Berater. Aktivist. - Politisch. Katholisch. Leidenschaftlich.

Musik

Ich habe bereits als Kind begonnen, Musik zu machen.


Zunächst waren es diverse Instrumente im Musikunterricht. Mit neun Jahren fing ich an, Zither zu lernen.


Später brachte ich mir selbst Gitarre spielen bei.


In den folgenden Jahren habe ich viele Lieder geschrieben, einiges aufgenommen, in Bands gespielt, im Studio aufgenommen usw. Eine Schöne und wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte.


Auch heute noch liebe ich die Musik. Meine Lieblings-Band ist Lynyrd Skynyrd.


Ansonsten ist mein Geschmack breit gefächert -  von André Rieu über Edith Piaf bis hin zu Meat Loaf.



Wo man singt, da lass dich nieder - böse Menschen haben keine Lieder!


Aus "Der Neue Tag":


"Beim Hören eines Liedes pflegt der Mensch manchmal tief zu atmen und zu seufzen. Das gemahnt den Propheten daran, dass die Seele der himmlischen Harmonie entstammt. Im Gedanken daran werden wir uns bewusst, dass die Seele selbst etwas von dieser Musik in sich hat."

Hl. Hildegard von Bingen



Der frohe Wandersmann

Joseph von Eichendorff

Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt;
Dem will er seine Wunder weisen
In Berg und Wald und Strom und Feld.

Die Trägen, die zu Hause liegen,
Erquicket nicht das Morgenrot,
Sie wissen nur von Kinderwiegen,
Von Sorgen, Last und Not um Brot.

Die Bächlein von den Bergen springen,
Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,
Was sollt ich nicht mit ihnen singen
Aus voller Kehl und frischer Brust?

Den lieben Gott lass ich nur walten;
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
Und Erd und Himmel will erhalten,
Hat auch mein Sach aufs best bestellt!